22. August 2018

„FortSchritt IntegrativLeben“ ergänzt die Arbeit von FortSchritt St. Leon-Rot

Um die erfolgreiche Arbeit fortzusetzen, die das erste Petö- Förderzentrum im Südwesten Deutschlands für derzeit über 100 Kinder und Jugendliche mit zerebralen Bewegungsstörungen leistet, tritt FortSchritt IntegrativLeben e.V. ab sofort „aus den Fußstapfen“ von FortSchritt St. Leon-Rot e.V.

Der rechtlich unabhängige, gemeinnützige Verein, der seinen Sitz ebenfalls in St. Leon-Rot hat, konzentriert sich künftig auf die Petö-Förderung junger Erwachsener, die – aufgrund der körperlichen Entwicklung oder eines Unfalls – mit Bewegungseinschränkungen leben und daher auf einen Rollstuhl angewiesen sind.

Zentrale Grundlagen der Petö-Förderung: Hilfe zur Selbsthilfe für eine bestmögliche Teilhabe

Die zentralen Grundpfeiler der Petö-Förderung von „FortSchritt IntegrativLeben“ lauten: Wir geben Hilfe zur Selbsthilfe, fördern die individuell bestmögliche körperliche und persönliche Weiterentwicklung, um als Zielsetzung größtmögliche Selbstbestimmung und soziale Teilhabe für die Betroffenen zu erreichen.

Susanne Huber, erste Vorsitzende von „FortSchritt IntegrativLeben“ erklärt: „Damit wir die Petö- Förderung künftig gezielter auf die Bedürfnisse beider Zielgruppen ausrichten können, haben wir uns entschlossen, ,FortSchritt IntegrativLeben‘ als eigenständigen Verein zu etablieren!“